Die müden Äuglein fallen zu
Der Horizont bricht neue Dämme
Rauschende Bilder gleich dem Strom,
Der einst hat verstört die Sinne

Je mehr Träume verlockend erblühen,
Desto weniger wirkt die Wirklichkeit
Ob Tag, ob Nacht, regiert die müde
Stille, die jedem will nehmen die Freiheit

Schrille Paukenschläge hören sie nicht
Schlafwandelnd auf ihrer gleichen Reise
Im Spiel des Lebens, jenseits des Lichts
Laut beigetreten und nun für immer leise

Der Schlaf des Glücks verführt die Massen
Doch auf der Flucht sind sie die gefährliche Einheit
Wandelnd durch die schrumpfenden Gassen
Beschütze ich den Schatz meines Glücks, die Eigenheit

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